Sowohl ein interessantes Experiment für Kinder, als auch eine tolle Idee zum Verschenken sind Schnittblumen mit zweifarbigen Blüten.
Dazu braucht man nur Schnittblumen mit weissen Blüten, 2 Gläser und ein scharfes Messer, am besten ein Cuttermesser. Ausserdem noch 2 farbige Flüssigkeiten oder eine farbige Flüssigkeit und Wasser.
Um die Blüten farbig zu bekommen muss man den Blumenstengel der Länge nach aufschneiden, und zwar soweit, dass man jedes Ende in ein eigenes Glas stellen kann. Verwendet man rote und blaue Tinte, bekommt man eine Blüte die halb rot und halb blau ist. verwendet man blaue Tinte und Wasser, behält die eine Hälfte der Blüte ihre weisse Farbe und die andere färbt sich blau. Man kann natürlich mit allen möglichen Farben experimentieren. Aus solchen Blumen einen Strauss zu verschenken ist natürlich ein ganz besonderes Highlight.
Wenn man feine und empfindliche Stoffe zu bügeln hat, muss man ganz schön aufpassen, dass diese nicht verbrennen oder braune Ränder bekommen.
Feine Spitze oder Seide kann man beim bügeln vor Brandflecken und Brandrändern schützen, indem man auf das empfindliche Stück ein Stück aus Baumwoll Stoff legt. Also beispielsweise ein Bettuch oder auch ein Geschirrtuch. Dass dieses Teil auch sauber sein muss versteht sich von selbst.
Bügelt man nun das empfindliche Teil durch das stärkere hindurch, bekommt es keinen direkten Kontakt zur Bügelfläche und ist somit geschützt.
Es gibt kaum etwas schlimmeres, als Salz das im Streuer verklumpt. Und gerade das passiert in der Küche eben häufig, da beim Kochen immer etwas Feuchtigkeit in der Luft hängt, die die Streuföhigkeit des Salzes herabsetzt und die Verklumpung fördert.
Dem kann man ganz leicht abhelfen. Um Salz streufähig zu halten muss man nur in den Salzstreuer ein paar Reiskörner mit einfüllen. Diese hindern das Salz daran zu verklumpen. Da die Löcher im Salzstreuer klein genug sind, braucht man keine Bedenken zu haben, dass die Reiskörner beim Würzen von Speisen mit herausfallen.
Wer den Sommerurlaub am Meer verbringt, der hatte sicher auch schon Kontakt mit Quallen. Abgesehen von den harmlosen Quallen, mit denen die Kinder sich oft gegenseitig bewerfen weil sie so schön glibberig sind, gibt es durchaus auch Quallenarten, die nicht nur unangenehm weh tun können, sondern deren Berührung wirklich gefährlich ist.
Hat man Kontakt mit einer Qualle deren Berührung brennt, sollte man die Stellen mit Sand, Essig oder Zitrone abreiben. Auf keinem Fall darf man die Stellen mit Salz- oder Süßwasser abwaschen, weil damit die restlichen Nesselzellen aktiviert werden und damit die Schädigung noch weiter voranschreitet.
Wenn man eine Holzlatte auf einen Balken nagelt, oder ein Brett auf ein anderes, dann reißt das obere Brett, oder die Late oft. Besonders dann, wenn man nahe am Rand nagelt, oder das Brett sehr schmal ist. Nimmt man den Nagel vorher, stellt ihn auf den Kopf und schlägt mit dem Hammer ein mal auf die Spitze, um den Nagel zu stauchen, dann reißt das Holz beim nageln nicht mehr.
Ein schnelles Nudelgericht für Eilige
Zutaten:
Pro Person etwa 200 Gramm Spaghetti;
50-100 ml Olivenöl;
Knoblauch oder Bärlauch;
Basilikum;
geriebenen Parmesan;
Zubereitung:
Die Spaghetti weich oder al Dente kochen, je nach Geschmack. Während die Nudeln kochen, den Knoblauch schälen und Pressen oder klein schneiden. Das Olivenöl erhitzen und den Knoblauch darin dünsten. Den Basilikum zugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die fertigen Nudeln auf den Teller geben, einige Esslöffel des Olivenöls darüberträufeln und mit geriebenem Parmesan bestreuen. Statt dem Knoblauch kann auch Bärlauch verwendet werden.
Guten Appettit.
Wer kennt es nicht? Man hat ein altes Buch, das man am Dachboden oder auf dem Trödelmarkt gefunden hat und leider sind die Seiten an der Stirnseite bei zugeklapptem Buch erkennbar fleckig.
Dem kann man aber einfach abhelfen.
Eine Zitrone halbieren und die Flecken mit der Schnittfläche der Zitrone abreiben. Ausser den Flecken verschwindet dabei auch muffiger Geruch und das gebrauchte Buch wird wieder frisch.
Das leidige herunterlaufen des Kerzenwachses beim Abbrennen der Kerze kann man gut verhindern, indem man die Kerze vor dem Anzünden einige Stunden indas Tiefkühlfach legt.
Die Kerze hält dann auch länger, weil das Wachs nicht so schnell wegläuft.
Viele Menschen leiden heute unter Fußgeruch. Die Füße stecken den ganzen Tag in Strümpfen und Schuhen und können dadurch nicht atmen. Dass sich dabei leicht Fußgeruch bildet ist verständlich. Der Geruch wird von Bakterien, bzw. deren Stoffwechsel erzeugt. Bekämpfen kann man Fußgeruch, indem man die Füße täglich wäscht, die Strümpfe täglich wechselt und am besten auch die Schuhe. Ist dies nicht möglich, kann man, wenn die Schuhe nicht getragen werden kleine Säckchen mit Zedernholz in die Schuhe legen. Diese nehmen den Geruch weg. Auch die Art der getragenen Schuhe kann die Bildung von Fußgeruch beeinflussen. Moderne Sneaker sind atmungsaktiv und verursachen dadurch deutlich weniger Fußgeruch.
Die Fußpflege trägt ebenfalls zur Verhinderung von Fußgeruch bei. Die Füße nach dem Waschen gut trocknen und einpudern. Am Fuß vorhandene Hornhaut sollte aufgeweicht und entfernt werden, da diese einen hervorragenden Nährboden für die Bakterien darstellt.
Beherzigt man diese Tipps, läßt sich Fußgeruch wirksam bekämpfen ohne teuere Mittelchen kaufen zu müssen.
Zum Fieber senken braucht man weder bei Kindern noch bei Erwachsenen gleich Tabletten oder Säfte. Die erste Massnahme sollten Wadenwickel sein. Dazu wird für jedes Bein je ein Handtuch mit kalten Wasser nass gemacht und um die Wade gewickelt. Um das nasse Handtuch kommt ein trockenes Handtuch. Die Beine dann am besten auf eine Wasserfeste Unterlage legen und die Wadenwickel für 15 Minuten belassen. Danach Temperatur messen. Steigt diese weiter an oder lässt sich über einen langen Zeitraum nicht senken, sollte ein Arzt aufgesucht werden.
Meine Oma hat die Wadenwickel immer mit Retterspitz gemacht, das hilft noch besser.